Einfach überzeugend.

Der Erfolg unserer »ePOSis« Prospektständer ist belegt durch zahlreiche Studien und wissenschaftliche Untersuchungen. Sehen Sie selbst, wie Sie mit einfachsten Mitteln Ihren Umsatz und Gewinn steigern können.


Umsatzsteigerung bis zu 107% mit POS-Displays

kasse   

In einer wissenschaftlichen Studie wurden mehrere Lebensmittel- und Spirituosengeschäfte entweder ohne, mit statischen oder bewegten Displays ausgestattet. Die Läden ohne Display stellten dabei die Vergleichsgruppe dar, anhand der ermittelt wurde, ob die Displays in den anderen Geschäften das Kaufverhalten und somit die Verkaufszahlen beeinflussen. Nach einer Beobachtungszeit von 4 Wochen wurden folgende sensationellen Ergebnisse ermittelt:


 
Statisches Display
Bewegtes Display 
  Lebensmittelgeschäft
18%
49%
  Spirituosengeschäft
56%
107% 

Durchschnittlich führt die Installation eines Displays zu einem Anstieg des Absatzes der herausgestellten Produkte um mehr als 50 Prozent. Der stärkere Anstieg des Absatzes zeigte, dass die Möglichkeit, Bewegungen darzustellen, die Effektivität der Displays wesentlich erhöht. (Quelle: Blackwell/Miniard/Engel 2001, S. 444)

Fazit:            Unsere multimedialen »ePOSis« Prospektständer steigern nachweislich die Anzahl der Impulskäufe und den Abverkauf der beworbenen Produkte.


Implizite Signale beeinflussen Entscheidungen unbewusst

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Die Wirkung von Marken auf das Kaufverhalten der Konsumenten ist ein beliebter Ansatz für wissen-schaftliche Forschungen und Studien. So waren in einer Studie 87 Prozent der Befragten bereit Geld zu spenden, wenn in dem Raum, in dem sie um die Spende gebeten wurden, Broschüren von Visa, Mastercard & Co. Auslagen. Ohne die Symbole lag die Spendenbereitschaft bei nur 33% und somit deutlich niedriger. Hinterher befragt, waren den Teilnehmern diese Broschüren gar nicht aufgefallen und sie stritten ihren Einfluss auf das Spendenverhalten vehement ab.


Aber auch Studien aus dem Gastrobereich belegen die implizite Wirkung der Markenlogos. So geben Gäste nachweislich mehr Trinkgeld, wenn die Rechnung in Hartplastikbehältern übergeben wird, auf denen sich die Markenlogos befinden. Zusätzlich steigt auch die Bereitschaft, viel Geld für Essen im Restaurant auszugeben, wenn am Eingang die Markenlogos von Visa & Co. abgebildet sind, (Quelle: Schreier/Held, Wie Werbung wirkt, S. 55)

Fazit:            Subtile Markensignale lösen Verhaltensprogramme aus, ohne dass sich die Kunden darüber bewusst sind oder gar Auskünfte darüber geben können.


Displays & Handzettel sind beliebt bei Kunden und Marktleitern

produktregal      

Werbezettel und Displays reizen Konsumenten zum Kauf von Produkten aus dem Lebensmitteleinzelhandel. Über 90 Prozent der Verbraucher kennen diese Werbeformen und nutzen sie bei der Kaufentscheidung. In einer Studie zum Thema "PoS-Medien im Verbrauchermarkt" wurden durch die GfK 240 Marktleiter und 1500 Kunden gefragt, welche Werbemaßnahmen zum Kauf veranlassen. Neben Handzetteln setzen die Händler am liebsten Promotion-Teams, Displays und Gewinnspiele ein.


Platzmangel (36,1%), Abweichungen zum Corporate Design (15,9%) und Zeitmangel (13,5%) sind die häufigst genannten Gründe für den Ausfall einer POS-Maßnahme. (Quelle: GfK Panel Services Deutschland GmbH)

Fazit:            Display und Werbezettel sind sowohl bei Händlern als auch Kunden sehr beliebt.


Impulskäufe lassen sich steuern.

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Nach einer Studie des internationalen Verbands für Verkaufsförderung Point of Purchase Advertising International (POPAI) von 1999 sind 55,4 % aller Kaufentscheidungen im Lebensmitteleinzelhandel nicht geplant. Die Unterschiede innerhalb der Warengruppen sind dennoch sehr groß. Während Babynahrung beispielsweise überwiegend gezielt gekauft wird (in der Regel 21,4 %), liegt die "Instore Decision Rate" in der Warengruppe Schokolade, Pralinen, Bonbons, Riegel bei 69 %. Werbungtreibende, denen es gelingt, am Point of Purchase gezielte Markenkommunikation zu betreiben, sind im Vorteil.

… Eine zentrale Rolle spielen demnach die verschiedenen POS-Medien wie Handzettel, Aufsteller und Sonderregale. Nach der Mediaedge:cia-Studie entscheidet sich jeder zweite Supermarktkunde auf Grund von Handzetteln oder Beilagen für Produkte, deren Kauf eigentlich nicht geplant war.


 47 % lassen sich durch produktbewerbende Ladenmöbel wie Aufsteller, Sonderregale oder Getränkekühlschränke zum Impulskauf verleiten. 40 % der Befragten werden durch Regalstopper, Produktdemos am POS oder Promotions auf der Verpackung zum Spontankauf angeregt. Unter den POS-Medien erzielen Handzettel und Beilagen den größten Wirkungseffekt: Sie werden im Allgemeinen von 70 % der Supermarktkäufer beachtet.

Fazit:            Durch POS-Medien kann die Zahl der Impulskäufe nachweislich gesteigert werden.